Zwischen Gitarrenklang, Humor und leisen Zwischentönen – Frank Fröhlich zu Gast auf der Gutshofbühne
Bilder: Sven Ditz , Karsten Reinhardt.
Am 22. Mai 2026 schenkte Frank Fröhlich dem Publikum auf der Gutshofbühne mit seinem Programm „Blaue Stunde“ einen Abend, der weit mehr war als ein klassisches Konzert. Mal virtuos und kraftvoll, mal leise und beinahe nachdenklich ließ er seine Gitarre erzählen – begleitet von pointierten Geschichten, feinem Humor und literarischen Texten voller Charme.
Besonders die Mischung aus musikalischer Präzision und persönlicher Nähe machte den Abend so besonders. Zwischen Ringelnatz, „Fröhlichen Fragen“ und augenzwinkernden Gedanken über das Älterwerden entstand eine Atmosphäre, in der gelacht, zugehört und innegehalten wurde.
Frank Fröhlich bewies einmal mehr, wie vielseitig eine Gitarre klingen kann – und dass die „Blaue Stunde“ tatsächlich voller Möglichkeiten steckt.
Besonders die Mischung aus musikalischer Präzision und persönlicher Nähe machte den Abend so besonders. Zwischen Ringelnatz, „Fröhlichen Fragen“ und augenzwinkernden Gedanken über das Älterwerden entstand eine Atmosphäre, in der gelacht, zugehört und innegehalten wurde.
Frank Fröhlich bewies einmal mehr, wie vielseitig eine Gitarre klingen kann – und dass die „Blaue Stunde“ tatsächlich voller Möglichkeiten steckt.




